Ethernet Control & USB Control
Hersteller-Porträt

Scott Barry war sicherlich einer der ersten, der sich intensiv mit der Frage beschäftigt hat, wie man Musik aus dem Computer bestmöglich reproduzieren kann – zu einer Zeit, als „streaming“ über spezielle Musikserver noch weit entfernt in der Zukunft lag. Seinerzeit diente der PC oder Mac als Signalquelle und verschiedene Software zur Wiedergabe der Musiksammlungen auf dem Computer.

Scott ist nicht nur ein begnadeter Entwickler, sondern auch Musikliebhaber und als sein CD-Player damals defekt ging, fing er an, sich mit der Fragestellung zu beschäftigen wie man „Musik aus dem Computer“ zu einem Genuss werden lassen kann.

Im Vordergrund stand nicht ein Gerät zu entwickeln, dass durch höchste Komplexität und neue Bestmarken in Bezug auf die nackten Zahlen – Bits und Auflösung – messtechnisch brillierte, sondern eine Lösung zu finden, die das menschliche Ohr als besonders natürlich und musikalisch empfand. Herausgekommen ist der 1543 MKIII, der nun, in der neuen Version, sogar 20 NOS-Chips vom Typ“1543″ einsetzt und intern, durch eine komplett neu aufgebaute Netzteil-Sektion, ein neues Niveau in Bezug auf Rauscharmut aufweist. 

Was hilft aber der beste DAC, wenn die Zuleitung vom Computer (oder jetzt Streamer) nicht optimal ist? Auch hier setzt Scott an und entwickelt ein USB Cable, das nicht nur spezielle Filter zur Minimierung der Störsignale aus dem Computer aufweist, bevor diese den Digital-/ Analog-Wandler erreichen, sondern auch eine gesondert abgeschirmte +5V Leitung. Damit werden Einstrahlungen auf die USB-Signalleiter vermieden. Das CAD USC Cable spielt auf einem ausserordentlich hohen Niveau und ist für uns das beste USB-Kabel, das wir kennen und im Vergleich mit einem überaus attraktiven Preis-/ Leistungsverhältnis versehen.

Ein wesentliches Augenmerk aller CAD-Entwicklungen liegt auf der Eliminierung des „Grundrauschens“, was zu der Entwicklung der Ground Controls geführt hat, also hier der weitestgehenden Eliminierung von Störsignalen auf der Erdleitung, wie sie ja insbesondere auch durch Schaltnetzteile in Computern und durch viele andere Hausgeräte erzeugt wird.

Wenn man einen „Ground Control“ in Betrieb nimmt, entsteht kein umgehender „Wow-Effekt“, da sich die Verbesserungen über einen bestimmten Zeitraum (GC1.1 ca. 15 Minuten, GC3.1 ca. 1-3 Stunden) sukzessive entwickeln. Wenn man aber dann den Ground Control aus der Anlage nimmt, dann erfährt man umgehend, was nun anders und schlechter als zuvor war: das Klangbild wirkt nervöser, fasriger, Dynamik auf schwarzem Hintergrund geht verloren, Raumabbildung verschwimmt.

Da nicht jede Anlage und jede Situation die gleiche ist, beraten Hersteller und Vertrieb gerne individuell – fragen Sie uns!

IBEX AUDIO
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